DOPPELPUNKT Februar 2026

Seite 10 Aktuelle Rundschau Februar 2026 Wellness für Ihren Garten N och hat uns der Winter im Griff. Trotzdem ist es Zeit, an die nächste Garten- saison zu denken. Wie wär´s einmal mit der Hilfe von ei- nem Profi wie Gärtnermeister Stefan Herzog aus Neumarkt? Wieso brauche ich einen Profi für Gartenarbeiten? Herzog: Hin und wieder schadet es nicht, wenn sich auch Hobbygärtner fachge- recht helfen lassen. Das be- ginnt von der Pflanzenpflege und reicht bis zum Schneiden der Bäume, was eine eigene Kunst ist. Das gilt aber auch für die Rasenpflege, die im Frühjahr besonders wichtig ist. Wer sich bei diesen Arbei- ten professionell helfen lässt, hat länger Freude an seinem Garten und das bei weniger Arbeit. Was kann man jetzt tun, mitten im Winter? Herzog: Jetzt ist die ideale Zeit für die Planung und da- bei helfe ich gerne. Egal ob der vorhandene Garten wie- der auf Vordermann gebracht werden soll oder ob es darum geht, einen Garten ganz neu anzulegen. Eine frühzeiti- ge Planung ist auch deshalb wichtig, weil es in der Praxis ohnedies bis zu sechs Wochen dauern kann, bis wir dann tat- sächlich mit den Arbeiten los- legen können. Was sind momentan die Gartentrends? Herzog: Der Biogärtner Karl Ploberger spricht immer vom „Garten für Faule“. Ge- nau das liegt im Trend. Die Leute wollen einen schönen und erholsamen Garten, der aber möglichst wenig Arbeit macht. Da kann ich helfen. Mit passenden Pflanzen, mit einer entsprechenden Pla- nung. Außerdem kümmere ich mich auch darum, dass der Garten so bleibt. Ich mähe regelmäßig den Rasen, halte Bäume in Form und betreue Hecken und Blumen. Und wenn einmal ein Baum ge- fällt werden soll, ist das auch kein Problem und mit den richtigen Werkzeugen schnell geschehen. Und was kostet eine pro- fessionelle Gartenbetreu- ung? Herzog: Natürlich hängt das stark von den Arbeiten ab, deshalb kann ich jetzt keine konkreten Zahlen nennen. Aber grundsätzlich möchte ich sagen, dass eine profes- sionelle Gartenbetreuung günstiger ist, als die meisten Menschen glauben. Unter dem Motto „Wellness für Ihren Garten“ bietet Gärt- nermeister Stefan Herzog fachgerechte Gartenpflege an: stefan.herzog1@gmx.at , 0650/4434282 Egal ob Strauchschnitt, Rasen- oder Obstbaum- pflege. Gärtnermeister Stefan Herzog hilft. W altraud Gregor ist als Theatermacherin un- ermüdlich. Kaum ist die Tour- nee mit dem Stück „Die Phy- siker“ zu Ende, steht schon eine neue Komödie auf dem Programm. Am 26. Februar gibt’s im Freiraum in Obern- dorf um 19.30 Uhr die Pre- miere von „Frau Müller muss weg.“ Wer Kinder hat, weiß wo- von die Rede ist. Weil die nächsten Zeugnisse über den weiteren Lebensweg der Sprösslinge entscheiden, ha- ben die Lehrer zu funktionie- ren. Wenn nicht? Dann helfen die Eltern halt etwas nach. Bissig und realistisch hält uns das Stück wieder einmal den Spiegel vor. Die Schauspieler um Wal- traud Gregor servieren bei ihren unmöglichen Eltern- abenden Schadenfreude und tiefsinnigen Humor. Gespielt wird: 26., 28. Februar (18 Uhr) sowie am 10. März im Freiraum Oberndorf. Mittelschule Henndorf: 13., 14., 15.(um 18 Uhr), 17.und 19. März. Kulturraum Ober- hofen: 29. März. Kartenre- servierung: www.aufdenbret- ternmitwaltraudgregor.at Waltraud Gregor und ihr Ensemble laden zu ungewöhnlichen Elternabenden und zeigen die Komödie „Frau Müller muss weg”. Premiere ist am 26. Februar. Bild: privat Wieso muss Frau Müller weg?

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