DOPPELPUNKT Juli 2018
Rund um den Wallersee Juli 2018 Seite 6 EUGENDORF: 50.000 Kakteen lockten Stachelige Gesellen NEUMARKT: Bürgermeister Adi Rieger gratulierte Goldene Hochzeit und 80er Platz 2 nach toller Frühjahrssaison Wenn nur die Herbstsaison nicht gewesen wäre. Dann stün- den Seekirchen Faustballfrauen jetzt als Bundesligameister da. Jammern ist dennoch nicht angebracht, weil die Leistung im Frühjahr hat alles überstrahlt und lässt sogar den erfolgsver- wöhnten Coach Gerhard Strasser in höchsten Tönen schwär- men: „So extrem stark und so konstant auf einem so hohen Niveau hat schon lange keine Seekirchner Frauenmannschaft mehr gespielt.“ Dabei mussten die Seekirchnerinnen gleich in zwei Meisterschaftsrunden zwei Sätze Rückstand aufholen um dann doch noch Siege feiern zu können. Im Bild die erfolgrei- chen Frauen aus Seekirchen. Bild: ASKÖ Seekirchen Grüne Elefanten am Tannberg Offiziell heißen sie recht nüchtern KS 601. Die Oldtimerfreun- de nennen sie aber liebevoll „grüner Elefant“. Die Rede ist von Zündapp-Beiwagenmaschinen, die zwischen 1950 und 1957 ge- baut wurden und als technische Revolution ihrer Zeit galten. Noch heute haben diese Motorräder viele Liebhaber und einmal im Jahr treffen die sich am Tannberg. So kamen auch heuer wieder an die drei Dutzend Maschinen, von denen nicht alle die typisch grüne Farbe trugen. Denn die Zündapp-Motorräder wurden auch von Militärs benutzt und dazu natürlich mit den entsprechenden Far- ben versehen. Ein Video über das Zündapp-Treffen am Tannberg finden Sie im Internet: www.flachgau.tv Bild: Rule M ehr als 50.000 Kakteen und Sukkulenten konnten die Besucher der Kakteenbörse bewundern, die sich in den vergangenen Jahren zu einer der größten Kakteen-Verkaufsausstellungen Europas entwickelt hat. Der Organisator der Ausstellung und Vorsitzender der „Arbeitsgruppe Gymnocalycium – Gesellschaft Österreichischer Kakteenfreunde“ Helmut Amerhau- ser konnte sich mit seinen Mitorganisatoren über meh- rere tausend begeisterte Besucher freuen. Darunter auch Landtagspräsident Dr. Josef Schöchl. Florianijünger trafen sich zum Bezirksbewerb U nsere Feuerwehrleute sind nicht nur zur Stelle wenn es darum geht, bei Bränden, Unfällen oder Katastrophen zu helfen. Die Florianijünger neh- men auch regelmäßig an Wett- bewerben teil. So trafen sich kürzlich in Eugendorf 35 Grup- pen aus dem Flachgau, dem angrenzenden Oberösterreich, Bayern und Tirol zum 22. Be- zirksfeuerwehrleistungswett- bewerb. Bezirksfeuerwehrkomman- dant Johannes Neuhofer be- dankte sich bei allen Teilneh- mern für den fairen Ablauf der Bewerbe, bei der organi- sierenden Feuerwehr Eugen- dorf, dem Bewerterteam unter Bewerbsleiter Klaus Lugstein und allen anderen, die zum Gelingen der Bezirksbewerbe beigetragen haben. Johannes Neuhofer zeigte sich von den hervorragenden Leistungen der Bewerbsgruppen beeindruckt und betonte auch die große Be- deutung der Freiwilligen Feu- erwehren insgesamt. Die Ergebnisse: Bronze (oh- ne Alterspunkte): 1. Göming 1; 2. Seeham 2. Bronze (mit Alterspunkten): 1. Eugendorf- Neuhofen; 2. Seeham 1; 3 LZ Eching 1. Silber (ohne Alters- punkte): 1. Göming 1; 2. Berg- heim-Lengfelden; 3. Seeham 2. Silber (mit Alterspunkten): 1. Eugendorf-Neuhofen; 2. LZ Eching 1. Bronze Gäste (mit Alterspunkten): 1. Lengau. Beim Bezirksbewerb in Eugendorf zeigten die Florianijünger aus dem Flachgau hervorragende Leistungen. Bild: Harucksteiner/Luginger G leich zweimal hatte in diesen Tagen Bürgermeister Adi Rieger Grund zum Gratulieren. So feierten Johann und Justine Schinwald ihre Goldene Hoch- zeit. Seinen 80. Geburtstag feierte Fried- rich Huber. Er war von 1989 bis 1994 Gemeindevertreter sowie 36 Jahre im Vorstand und Aufsichtsrat der Raiffei- senbank Köstendorf-Neumarkt-Schlee- dorf, davon 14 Jahre als Obmann.
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