VOLLMOND 1-2022

VOLLMOND 1/2022 9 schen und Männer vor knapp 70 Jahren, die Holzbalken, Eisenteile, Schotter- und Ze- mentsäcke sowie Wasser auf den Gipfel schleppten, um die Träume einer Unterstandshüt- te und Kreuzerrichtung ver- wirklichen zu können? Mit akribischer Leiden- schaft, unbekannten Fakten und Daten, vor allem aber reich bebildert mit alten Sti- chen und Fotomaterialien ab 1833, wird der „Thalgauer Schafberg“ und seine alpin- touristische Geschichte erst- malig in Buchform spannend und faszinierend aufbereitet. Als Besonderheit kann jede Fotografin und jeder Foto- graf mit einer eigenen schö- nen Aufnahme vom Schober, Schoberkreuz- oder Schober- hütte (Stimmungsbilder, Win- ter- oder Sommeraufnahmen, usw.) an der Gestaltung des Buches mitwirken. Man kann bereits von früheren Jahren oder ab heuer gemachte Fo- tos in hoher Qualität an of- fice.thalgau@sektion.alpen- verein.at unter dem Betreff „Schoberbuch“ einreichen. Es sollten keine Personen ab- gebildet sein. Die Auswahl wird von einer Jury getroffen. Einsendeschluss ist 1. Juli 2022. Natürlich gibt es auch noch viele Fragen. Wer kennt Nachkommen des legendä- ren Waldrestaurators Simon Gschwandtner, der 1962 in Mondsee verstarb? Gibt es auch Familien-Unterlagen zu den „Schlösslwirten“ Chris- tine Frischling, Marie Ferstl, Josef Zuckerstätter oder Fritz Peer? Wer hat Fotos vom Mond- seer Lehrer Karl Fornather? Sollten Sie im Besitz von historischen Bildern, An- sichtskarten oder alten Wan- derkarten zum Themenbe- reich „Schober“ sein, wäre ebenfalls die obige Maila- dresse zu kontaktieren. t Bierkrug) aus Rindenstücken mit Mitgliedern des 14er Komitees und Bild: Bernhard Iglhauser

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