VOLLMOND 2-2026
12 VOLLMOND 2/2026 J apanische Spitzenküche findet man für gewöhnlich nur in großen Metropolen. Ab sofort gibt es diese auch im Ortszentrum von Mondsee. Mit der Eröffnung des japanischen Restaurants „Mizu No Yama“ sowie des dazugehörigen Izakaya-Bistros bereichern die beiden Unternehmer, Jürgen van der Smissen und Dragan Misko- vic, die regionale Gastronomieszene um ein außergewöhnliches Konzept. Mizu No Yama: Japanische Der neu eröffnete Gastrobe- trieb kombiniert zwei Genuss- konzepte an einem Standort. Im Izakaya-Bistro werden Tapas, Sushi und Sashimi sowie frittierte Spezialitäten wie Tempura, Fleisch- und Fisch in Form von Sharing Plates – kleineren Portionen, die in die Tischmitte gestellt und geteilt werden können – kredenzt. „Izakaya“ steht in Japan für eine Mischung aus Bar und Restaurant mit einer ungezwungenen und geselli- gen Atmosphäre. Im Restaurant steht Fine Dining nach dem japanischen Prinzip des „Omakase“ im Mittelpunkt – serviert wird ein 9-gängiges Menü. Der Chef’s Table für sechs Per- sonen eröffnet direkte Ein- blicke in die Arbeitsweise der japanischen Küche. Wörtlich übersetzt bedeutet „Omaka- se“ „Ich vertraue mich dir an“. Die Gäste legenAuswahl und Komposition des Menüs in die Hände des Küchen- chefs und vertrauen auf sai- sonal beste Zutaten, präzise Handwerkskunst und ausge- wogene Aromatik. Gang für Gang entsteht eine kulinari- sche Reise durch die Vielfalt Japans und ein Genusserleb- nis auf höchstem Niveau. Bekannter Küchenchef Hinter der Neueröffnung stehen die beiden Unterneh- mer Jürgen van der Smissen und Dragan Miskovic. Sie vereint die Leidenschaft für japanische Küche und Gas- tronomie auf höchstem Ni- veau. „Hier in Mondsee soll eines der besten japanischen Restaurants Österreichs ent- stehen, der Mondsee hat uns zum Namen unseres Restau- rants inspiriert: Mizu No Ya- ma heißt übersetzt Wasser des Berges“, erläutern die beiden ihre Intention und fügen hin- zu: „Die Suche nach einem Küchenchef, der unsere ho- hen Ansprüche erfüllt und umsetzen kann, war nicht ein- fach und wir haben hier sehr viel Zeit investiert. Mit Ken- taro Fujita konnten wir einen Meister der japanischen Kü- che gewinnen, der mit großer Sorgfalt und großem Respekt arbeitet.“ Fujita ist in Fukuoka, an der Nordküste der Insel Kyushu im Süden Japan, aufgewach- sen. Die Region gilt bei Fein- schmeckern als besonders be- liebt. „Mondsee erinnert mich landschaftlich sehr an meine Heimat. Ich habe mich hier sofort wohlgefühlt“, betont der Küchenchef, der bekannt für seine authentische japa- nische Kochkunst ist. Sein MIZU NO YAMA, Mondsee Bilder (2): Christian Maislinger
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