Vollmond 5-24
8 VOLLMOND 5/2024 AKTUELLES aus dem Mondseeland R und fünf Jahre lang war Julia Soriat Ge- schäftsführerin und Lea- der-Managerin der FU- MO-Region. Jetzt hat sie sich in den Mutterschutz verabschiedet. Die Nachfolge von Julia Soriat tritt die Unteracherin Michaela Lackner an. Als Mathematikerin, Prozess- und Projektmanagerin sowie Betreiberin eines regiona- len Bio-Cafés bringt sie vie- le neue fachliche Ideen und einen reichen Erfahrungs- schatz in die Leader-Region ein. „Die Themen Regionali- tät und Nachhaltigkeit sind mir besonders wichtig und prägen mein Engagement“, so Lackner. Die Leader-Re- gion FUMO konnte im Som- mer 2023 erfolgreich in die aktuelle Förderperiode 2023 - 2027 starten. Grundlage da- für ist die mit mehr als 700 Beteiligten aus der Region erarbeitete lokale Entwick- lungsstrategie und erneuter bundeslandübergreifender Teilnahme von zehn Gemein- den aus der Fuschlseeregion und sieben Gemeinden aus dem Mondseeland. Bereits neun Projektideen konnten im ersten Jahr in Form von Lea- der-Projekten eingereicht und genehmigt werden. Interessierte Pro- jektwerber können Leader-Projekte bis zum 2. Dezember digital ein- reichen: office@regionfumo.at Die Mitglieder des FUMO-Vorstandes verabschiedeten Julia Soriat (links vorne) in den Mutterschutz. Bild: Harald Kienzl Wechsel an der Spitze der FUMO Michaela Lackner folgt Julia Soriat als Managerin nach Allfred kommt und erleichtert den Alltag A llfred ist ein Tausendsassa und soll schon bald auch den Menschen im Mondseeland mit Rat und Tat zur Seite stehen. Allfred will Menschen miteinander verbinden und so Hilfe im Alltag geben. Allfred ist eine Internetplattform. Die Idee dahinter ist ein- fach. Wer Hilfe anbieten kann oder Hilfe braucht, meldet sich bei Allfred an. Dabei wird der Bogen schier gren- zenlos gespannt. Egal ob eine Hilfe beim Einkaufen, bei der Pflege bedürftiger Menschen oder bei der Kinderbetreuung benötigt wird, Allfred kann helfen. Denn bei Allfred kön- nen sich auch Menschen mel- den, die gerne helfen. Sei es, um in ihrer Freizeit sinnvoll tätig zu sein, oder sei es, um sich nebenbei etwas dazu zu verdienen. Bei Allfred ist bei- des möglich. Die Serviceplattform wird seit einiger Zeit vom Diako- niewerk betrieben und hat sich vielerorts schon bewährt. Jetzt soll sie auch im Mond- seeland dafür sorgen, dass die Menschen zusammen kom- men. Damit das funktioniert, wird es schon bald eine Pro- jektkoordinatorin geben. In- teressierte können sich unter www.allfred.at anmelden. Bald soll Allfred auch im Mondseeland Menschen zusammen- bringen. Bild: FUMO/Adobe Stockfoto T halgauer bitte vor die Ka- mera. Unter diesem Motto steht die geplante Ausstellung „Mia san Mea“, die im ehe- maligen Gefängnis im alten Gerichtsgebäude in Thalgau gezeigt werden soll. Bis es aber so weit ist, müssen noch 52 Models gefunden werden. Die Damen und Herren, Mä- dels und Burschen sollten aus Thalgau und zwischen fünf und 100 Jahre alt sein. Außer- demwerden sie gebeten, einen Gegenstand mitzubringen, der sie gut charakterisiert oder ei- nen Bezug zum Ort herstellt. Fotografiert werden sie von Dirk Obracay. Der stammt aus Schleswig-Holstein und ist seit dem Vorjahr Architekt in Thalgau. Ebenfalls seit dem Vor- jahr wird daran gebastelt, das ehemalige Bezirksgericht zu einer kulturellen Heimstätte für den Verein „KUBIQ“ oder den „Thalgauer Community Nurses“ zu machen. Wer sich fotografieren las- sen möchte: www.kubiq.at/ mia-san-mea-wir-sind-mehr Jeder Thalgauer kann ein Fotomodell sein
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