VOLLMOND 6-2025
VOLLMOND 6/2025 23 Ingenieurbüro Herbst, Fuschl am See Hinter dem Firmenneu- bau der Firma Ingenieurbüro Herbst, vormalig Technisches Büro Herbst, sowie der Zang- lerei in Fuschl am See steckt nicht nur ein neues Gebäude, sondern auch ein traditions- reicher Familienbetrieb. Vor Jahren gründete der gebürtige Fuschler Michael Herbst als Elektroingenieur einen Ein- Mann-Betrieb mit Sitz in Salz- burg. Seither verzeichnet die Firma ein stetiges Wachstum, wurde im Jahr 2005 in eine GmbH umgewandelt und hat mittlerweile zehn Mitarbeite- rinnen und Mitarbeiter. Neben Chef Michael Herbst sind auch Ehefrau Petra sowie die Töch- ter Anastasia Herbst und Vic- toria Leitner-Herbst im Fami- lienunternehmen aktiv. Von der Idee zur Vision Der bisherige Standort in Salzburg wurde dank des ste- tigen Wachstums zu klein. Fa- milie Herbst entschied sich ge- meinsam mit Victorias Mann, Philipp Leitner, der ebenfalls auf der Suche nach dem per- fekten Standort für eine KFZ Werkstatt war, für einen Neu- bau im Heimatort Fuschl am See. Maßgeschneidert für beide Betriebe, modern, funk- tional und mit viel Liebe zum Detail entstand so das neue Firmengebäude. Die Zanglerei Im Erdgeschoss des Neu- baus hat seit Oktober die Zanglerei von Philipp Leitner ihr Zuhause gefunden. Die freie KFZ-Werkstatt bietet al- les rund um Autoservice und Reparaturen an – und sieht da- bei ganz und gar nicht „wie ei- ne Werkstatt eben so aussieht“ aus. Stattdessen setzt man auf moderne Akzente und ein fri- sches Raumkonzept. „Die ers- Altbewährte Qualität in frischem Look E in Neubeginn mit Wurzeln: Ein Familienbetrieb schreibt in Fuschl am See weiter Geschichte. Das neue Bürogebäude fügt sich sehr stimmig in die Fuschler Umgebung ein und überzeugt durch stilvolles Auftreten. Lesen Sie weiter auf Seite 24 ten Wochen in unserer Zang- lerei waren sehr erfolgreich. Meine beiden Mitarbeiter und ich freuen uns über diesen ge- lungenen Start!“, erzählt der Fuschler Philipp Leitner. Ein Haus, drei Ebenen, viele Möglichkeiten Während unten geschraubt Bereits der Empfangsbereich ist ansprechend gestaltet. und repariert wird, arbeiten im ersten Stock die Mitarbeiter des Ingenieurbüro Herbst. Im zweiten Stock befinden sich drei Mitarbeiterwohnungen – ein weiterer Baustein in der Unternehmenskultur, die stark auf Zusammenhalt setzt. So
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