{"id":869,"date":"2013-06-14T11:17:18","date_gmt":"2013-06-14T09:17:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/bilderserien\/\/?p=869"},"modified":"2018-03-31T14:59:54","modified_gmt":"2018-03-31T12:59:54","slug":"seebuhne-seeham","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/bilderserien\/seebuhne-seeham\/","title":{"rendered":"Theater auf der Seeb\u00fchne Seeham"},"content":{"rendered":"<p>Wem ist es noch nie so wie Weinberl gegangen? Der ist in seinem Leben an einen Punkt angelangt, an dem sich nichts mehr zu ver\u00e4ndern scheint. Was hinter einem liegt erscheint nicht gerade aufregend. Was vor einem zu liegen scheint, bietet kaum eine andere Perspektive. Da beschlie\u00dft Weinberl, ein verfluchter Kerl zu werden, ein richtiger \u201eTeuxelmensch\u201c. Auftakt zu dieser Ver\u00e4nderung soll ein Jux sein, den er gemeinsam mit seinen treuen Begleiter, dem Lehrling Christopherl, alle spielen will.<\/p>\n<p>\u201eEinen Jux will er sich machen\u201c ist ein Theater-Klassiker von Johannes Nepomuk Nestroy und steht heuer auch am Spielplan der Seeb\u00fchne Seeham. Ab 28. Juni zeigt das Ensemble dann jeden Sonntag, Mittwoch und Freitag um jeweils 21 Uhr, wie es Weinberl auf dem Weg in sein neues Leben geht.<\/p>\n<p>F\u00fcr Regisseur Gerard Es ist Nestroy ein Gigant unter den Theaterautor, dessen St\u00fccke vor allem durch ihre brillante Sprache und einem unvergleichlichen Wortwitz auch heute noch das Publikum begeistern. Und das mehr als 150 Jahre nach Nestroys Tod.<\/p>\n<p>Gespielt wird bis zum 22. Juli. Der Reinerl\u00f6s aus der Premiere wird den Schmetterlingskindern gespendet. Kartenreservierung unter 0664\/2765605. www.flachgau.tv verlost Karten f\u00fcr die Seeb\u00fchne Seeham. Wer mitspielen m\u00f6chte, kann das im Internet unter www.flachgau.tv im Bereich Gewinnspiele tun.<\/p>\n<p>Bilder: Rule<\/p>\n<p>no images were found<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wem ist es noch nie so wie Weinberl gegangen? Der ist in seinem Leben an einen Punkt angelangt, an dem sich nichts mehr zu ver\u00e4ndern scheint. Was hinter einem liegt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":5728,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[332],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/bilderserien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/869"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/bilderserien\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/bilderserien\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/bilderserien\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/bilderserien\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=869"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/bilderserien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/869\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":871,"href":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/bilderserien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/869\/revisions\/871"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/bilderserien\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5728"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/bilderserien\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=869"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/bilderserien\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=869"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/bilderserien\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=869"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}