{"id":2534,"date":"2019-11-07T06:00:33","date_gmt":"2019-11-07T05:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/?p=2534"},"modified":"2019-11-07T08:15:05","modified_gmt":"2019-11-07T07:15:05","slug":"hochprozentiges-aus-obst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/hochprozentiges-aus-obst\/","title":{"rendered":"Hochprozentiges aus Obst"},"content":{"rendered":"<p>In den n\u00e4chsten Wochen wird wieder Hochprozentiges gebrannt. Wir schauten Franz Loibichler beim Schnapsbrennen \u00fcber die Schulter.<br>Die \u00c4pfel und Birnen sind bereits eingemaischt. In gro\u00dfen F\u00e4ssern g\u00e4rt das Obst kleingehackt vor sich hin. Franz nimmt den Deckel ab: \u201eRieche einmal\u201c. Es riecht intensiv nach Obst und die Maische ist ganz z\u00e4hfl\u00fcssig. \u201eEigentlich k\u00f6nnte ich schon mit dem Schnapsbrennen beginnen\u201c, plaudert Franz weiter. Aber noch hat er nicht Zeit daf\u00fcr. Am Hof gibt es in diesen Tagen noch zu viele andere Arbeiten. Und zum Schnapsbrennen, da muss er Zeit haben, der \u201eFuchs in Stock\u201c, in Sommerholz, hoch \u00fcber dem Irrsee mit einem herrlichen Blick ins Mondseeland bis hinein ins Dachsteinmassiv.<br>Schnapsbrennen, das ist die gro\u00dfe Leidenschaft des Franz Loibichler. \u201eDie einen gehen jagern, ich verbringe meine Freizeit lieber beim Schnapskessel. Das ist halt mein Hobby\u201c, lacht der Franz und freut sich schon auf den Dezember. Da hat er Zeit zum Schnapsbrennen und verbringt viele Tage in der Scheune vor dem gro\u00dfen Kessel. Oft zum Leidwesen seiner Frau Kathi, weil: \u201eWenn der Franz beim Schnapsbrennen ist, brauchst mit dem Essen nicht auf ihn zu warten.\u201c Kein Wunder. Der Kessel bedarf st\u00e4ndiger Beobachtung. Nur dann bekommst auch einen Schnaps der Extraklasse. Die Temperatur muss stimmen. Die Maische sowieso, eh klar. Du musst auf den Vorlauf aufpassen, aber auch auf den Nachlauf. Dazu musst immer den Gradmesser im Auge haben und zwischendurch musst auch wieder Holz ins Feuer schieben. Dazwischen m\u00fcssen die schweren F\u00e4sser mit der Maische geschleppt und der Arbeitsplatz gereinigt werden. Auch wenn\u00b4s f\u00fcr den Franz ein Hobby ist. Tats\u00e4chlich ist Schnapsbrennen eine harte Arbeit.<br>Bei den Loibichlers wird seit mehr als 70 Jahren Schnaps gebrannt. Das beweist auch die alte Ger\u00e4tebeschreibung aus dem Jahr 1948, die der Franz noch immer hat. Darin ist genau die Gr\u00f6\u00dfe des Kessels festgehalten, mit dem sein Opa mit dem Schnapsbrennen begonnen hat. Der Kessel hatte einen Durchmesser von 44 und eine Gesamttiefe von 60 Zentimeter.<br>Seit zwanzig Jahren hat der Franz einen neuen Kessel. Ein bisserl gr\u00f6\u00dfer als der vom Opa. Aber gebrannt wird noch immer mit dem Wissen, das der Opa an den Enkel weitergeben hat. Weil f\u00fcr den Opa gab\u00b4s im Winter auch keine sch\u00f6nere Arbeit als das Schnapsbrennen. Und der Opa hat dem vor 50 Jahren noch kleinen Franz so manchen wichtigen Tipp mitgegeben. Zum Beispiel: \u201eWennst rauschig bist, h\u00f6r\u00b4 sofort auf zum Schnapsbrennen. Denn da machst mehr kaputt als du weiterbringst.\u201c Und damit w\u00e4ren wir auch schon bei dem Ger\u00fccht, dass die Schnapsbrenner oft rauschig werden bei ihrer Arbeit. So wie die Weinbauern im Keller. Was ist da dran? Dass ihm das nicht passiert, brennt der Franz nur bei offener Scheunent\u00fcr. F\u00fcr den Franz die Garantie dass er n\u00fcchtern bleibt, f\u00fcr die Nachbar der sichere Hinweis, dass beim \u201eFuchs in Stock\u201c der G\u00e4rkessel auf Hochtouren l\u00e4uft. Und so bekommt der Franz regelm\u00e4\u00dfig Besuch von seinen Nachbarn, f\u00fcr die er hin und wieder auch Schnaps brennt.<br>Vor allem aber wird beim Loibichler Obst aus dem eigenen Garten verarbeitet. Dabei legt Franz auf Sortenreinheit gro\u00dfen Wert. Da die Birnen. Dort die \u00c4pfel. Gemischt wird nix. Aus 1.000 Kilo Maische werden rund 55 Liter Schnaps. Manchmal ein bisserl weniger, dann wieder ein bisserl mehr. Je nach Zuckergehalt der Fr\u00fcchte. \u201eDas heurige Obstjahr ist Durchschnitt\u201c, sagt der Franz. Nicht vergleichbar mit dem Vorjahr. So gute Fr\u00fcchte wie 2018 gibt\u2019s so schnell nicht wieder.<br>Genie\u00dfbar ist der Schnaps nur dann, wenn er zwischen 38 und 42 % Alkohol hat. Bis es so weit ist, kommen zun\u00e4chst eineinhalb Liter Vorlauf. Und danach gibt\u2019s noch den Nachlauf. Beides nicht zu gebrauchen. Obwohl, den Nachlauf kannst in die Autoscheibenwaschanlage geben. Damit friert im Winter nix ein und die Scheibe macht er auch sauberer als jedes andere Mittel. Diesen Tipp hat der Franz ausnahmsweise nicht von seinem Opa, sondern von einem Pater aus dem Stift Reichersberg. Die Augustiner Chorherrn dort sind auch begnadete Schnapsbrenner. Und Sparmeister. Deshalb sind sie auch auf die Idee gekommen, mit dem Nachbrand in der Autoscheibenwaschanlage. Inzwischen wissen das auch die Polizisten in der Region und sch\u00f6pfen kaum mehr Verdacht, wenn ein Auto aus dem Fuhrpark des Stiftes intensiv nach Alkohol riecht. \u201eAber in den ersten Jahren haben wir schon ein paar Mal blasen m\u00fcssen\u201c, hat ein M\u00f6nch dem Loibichler Franz lachend verraten.<br>Schnaps wird in der ganzen Welt hergestellt und so l\u00e4sst sich auch beim besten Willen nicht feststellen, wann und wo genau das erste Schnapserl der Weltgeschichte gebrannt wurde. Aber es war ganz sicher nicht im Mondseeland, sondern wahrscheinlich eher in Alexandria wo nachweislich w\u00e4hrend der r\u00f6mischen Kaiserzeit die Alchemisten in diese Richtung experimentierten. Allerdings dachten die zun\u00e4chst nicht daran, den Schnaps zu trinken. Sie betrachteten den Branntwein vielmehr als ein medizinisches Allheilmittel, vordringlich zum Einreiben.<br>Die Anwendung hat sich grundlegend ge\u00e4ndert, wohl aber nicht die \u00dcberzeugung, dass der Schnaps durchaus auch Medizin sein kann. Und es soll Leute geben, die schw\u00f6ren darauf, dass ein Stamperl Schnaps jeden Morgen auf n\u00fcchternen Magen die beste Voraussetzung f\u00fcr ein langes und gesundes Leben ist.<\/p>\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"585\" height=\"824\" src=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Schnapsurkunde2.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2544\" data-link=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/?attachment_id=2544\" class=\"wp-image-2544\" srcset=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Schnapsurkunde2.jpg 585w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Schnapsurkunde2-213x300.jpg 213w, 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\/><figcaption>Aus 1000 Kilo Maische werden rund 55 Liter Schnaps.<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"567\" height=\"376\" src=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Schnapsbrenner-29.jpg\" alt=\"\" data-id=\"2535\" data-link=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/?attachment_id=2535\" class=\"wp-image-2535\" srcset=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Schnapsbrenner-29.jpg 567w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Schnapsbrenner-29-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Schnapsbrenner-29-435x288.jpg 435w\" sizes=\"(max-width: 567px) 100vw, 567px\" \/><figcaption>Nachbarn kommen gerne als Zaung\u00e4ste<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den 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