{"id":3425,"date":"2021-02-16T06:23:00","date_gmt":"2021-02-16T05:23:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/?p=3425"},"modified":"2021-02-16T08:11:08","modified_gmt":"2021-02-16T07:11:08","slug":"von-der-drachenwand-bis-zum-roten-mond","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/von-der-drachenwand-bis-zum-roten-mond\/","title":{"rendered":"Von der Drachenwand bis zum \u201eRoten Mond\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Also zu wenig Optimismus kann man diesem Herrn jetzt nicht vorwerfen. Im Gegenteil. W\u00e4hrend praktisch alle Veranstalter angesichts der derzeitigen Situation so gut wie nichts planen, hat Bernhard Iglhauser sein heuriges Programm schon fertig. Vielseitig wie eh und je und mit den Zusagen des russischen Botschafters und der \u00f6sterreichischen Klimaschutz-Bundesministerin zur Er\u00f6ffnung von \u201ePoma Miranda\u201c am 10. September. Bis es aber so weit ist, gratulieren wir noch zum 70. Geburtstag, den Bernhard Iglhauser am 12. M\u00e4rz feiert.  <\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Wie erging es Ihnen im Corona-Jahr 2020 und wie feiern Sie den runden Geburtstag?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Iglhauser: <\/strong>Am 12. M\u00e4rz 2020 wollte ich an meinem 69. Geburtstag das neue Festival \u201eWillitsch Saund\u201c mit einem Gratiskonzert der amerikanischen Gruppe \u201eUS Rails\u201c f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung aus der Taufe heben. Vier Tage vorher kam von Regierung das Veranstaltungsverbot.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann es kaum glauben, dass ich seit\ndieser Zeit ein Jahr lang keinen Kontakt zu anderen Personen au\u00dfer\nmeiner Familie hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gefahr einer Ansteckung bei meinem\nGesundheitszustand als Risikopatient w\u00e4re zu gro\u00df gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber ich hatte keine Langeweile,\nsondern besch\u00e4ftigte mich mit vielen Projekten. \n<\/p>\n\n\n\n<p>U. a. forcierte ich meine Recherchen\n\u00fcber eine Thalgauerin, die eine Au\u00dfenstelle des KZs Dachau\n\u00fcberlebte.<\/p>\n\n\n\n<p>Beklemmend waren die Spuren eines\nThalgauers, der Aufseher in einem KZ und hier im Ort ein\nliebenswerter Nachbar war.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeitintensiv erwiesen sich auch die\nNachforschungen \u00fcber einen Veterin\u00e4rmediziner aus Thalgau, der\nwesentlich um 1817 als Professor f\u00fcr Tierseuchenlehre und Anatomie\nam Aufbau der Wiener und Grazer Universit\u00e4t beteiligt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Hauptaugenmerk lag jedoch auf der\nFertigstellung des zweiten Thalgauer Sagenbuches, das im Juli bei\neinem konzertanten Geburtstagsfest pr\u00e4sentiert werden soll.<\/p>\n\n\n\n<p>N\u00e4chste Woche gibt es nur eine\nFamilienfeier, wobei ich mich besonders auf die \u201e\u00dcberraschungen\u201c\nmeiner 6 Enkelkinder freue. Ansonsten erinnern verschiedene\nVeranstaltungen an meinen Geburtstag.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Sie haben seit 1989 rund 25 Buchpublikationen verfasst. K\u00f6nnen Sie schon n\u00e4here Informationen \u00fcber das neue Sagenbuch geben?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Iglhauser:<\/strong> Im jubelnden Tanz der etablierten Touristik verbleiben Unterschiede, Abstufungen und Hintergr\u00fcnde der Landschaft auf der Strecke.<\/p>\n\n\n\n<p>Und es hat sich auch jener Traum- und\nIllusionsbereich aufgel\u00f6st, wo das \u201eGesichtige\u201c seinen Platz,\nalso nach altem Redwerk die Kobolde, Saligen und anderes Geistervolk\nseinen Aufenthalt und Schlupfraum hatte. Diese nachtseitige\nSagenlandschaft mit Teufelsl\u00f6chern und Drachenw\u00e4nden war stets eine\nmythische Besonderheit des herrlichen Voralpengebietes um das kleine\nD\u00f6rfchen Thalgau.<\/p>\n\n\n\n<p>Statt Hufe findet man heute Autoreifen,\nstatt Hausnamen gibt es Nummern, statt Flurbezeichnungen mit\ngeschichtlichen Begebenheiten nur Zahlen im Grundbuch.<\/p>\n\n\n\n<p>Was werden diese Dinge einmal erz\u00e4hlen\nk\u00f6nnen, wenn die Zeit spurlos an ihnen vor\u00fcbergeht oder sie\nausl\u00f6scht? Finstere Waldwinkel, eine alte Kapellenmauer, ein\nversch\u00fctteter Brunnen &#8211; ist es nicht allerh\u00f6chste Zeit, von der\nSatellitensch\u00fcssel wieder auf die verlassene B\u00fchne der Erinnerungen\nzu springen?<\/p>\n\n\n\n<p>150 Jahre nach Beginn der\nAufzeichnungen heimischer Sagen 1871 durch Leonard M\u00fcller lassen in\nvielen Winkeln Autobahnbauten und h\u00e4ssliche Lagerhallen niemanden\nmehr an sagenhafte Goldsch\u00e4tze oder trollige Moosweibchen denken.<\/p>\n\n\n\n<p>Kein anderes Erlebnis aber bringt eine\nso wunderbare und tiefe Stimmung mit sich wie die alten Geschichten\num geheimnisvolle Gestalten und Ereignisse der Heimat, in die man\neinst mit Herzklopfen und unbeschreiblichen Gl\u00fccksgef\u00fchlen\nhineingehorcht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Das menschliche Vorstellungsverm\u00f6gen\nwurde l\u00e4ngst auf andere, zeitgem\u00e4\u00dfe Wege geleitet, fern einer\nsch\u00f6nen, vision\u00e4ren Sagen- und M\u00e4rchenwelt. Die \u00dcberlieferungen\nm\u00fcssen daher, wenn sie auch in Zukunft lebendig bleiben wollen,\nimmer neu erz\u00e4hlt und immer wieder neu in die Landschaft eingebettet\nwerden.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleich am Beginn der faszinierenden\nSpurensuche 1990 war mir klar, dass ich dieses vergessene Reich\nwieder in unsere Wirklichkeit bringen musste. So entstand 1994 das\nerste Buch \u201eGoldbr\u00fcnnlein und Wettervogel\u201c, seit vielen Jahren\nvergriffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Drei Jahrzehnte st\u00f6berte ich in alten\nSchriften und Volksb\u00fcchern, um den Kreis der gesammelten\nBegebenheiten nach 150 Jahren mit dem zweiten Band \u201eGoldbr\u00fcnnlein\nund Drachenwand\u201c als Verm\u00e4chtnis f\u00fcr meine Heimatgemeinde Thalgau\n2021 zu vollenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die dazugeh\u00f6rige Wanderung kann mit\nden angef\u00fchrten \u00f6rtlichen und landschaftlichen Sehensw\u00fcrdigkeiten\nin Verbindung gebracht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl bereits 80 Jahre, bewirken diese\nm\u00e4rchenhaften Sagen mit den zauberhaften Illustrationen der\nK\u00fcnstlerin Heilgard Bertel, die Bilder einer vergessenen Sehnsucht\nzu wecken und sie auf den Wanderungen in dieser einzigartigen Berg-,\nSeen- und H\u00fcgellandschaft, um Thalgau in den K\u00f6pfen wieder\nentstehen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pr\u00e4sentation erfolgt am 10. Juli 2021 mit einem Konzert der Schweizer Formation \u201eWintershome\u201c, deren Lieder sich um Natur und Umwelt drehen.Dabei werden viele runde Anl\u00e4sse gefeiert: Meine Illustratorin Heilgard Bertel wird 80, ich als Autor 70, der Pr\u00e4sentator LR Dr. Heinrich Schellhorn 60 und B\u00fcrgermeister Johann Grubinger 50.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Jahrelang pr\u00e4gte die \u201eGoldbr\u00fcnnlein-Nacht\u201c das Musikgeschehen von Thalgau und Salzburg. Sie haben aber dieses Projekt 2019 beendet. Es wird mit \u201eWillitsch Saund\u201c ein neues Festival gegr\u00fcndet. Worauf kann sich der Musikliebhaber freuen?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Iglhauser:<\/strong> 2018 fand dieses Erfolgsprojekt mit dem Auftritt der Woodstock-Legende \u201eMatthews Southern Comfort\u201c ein viel umjubeltes Ende.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 6. Mai 1945 marschierten die ersten\namerikanischen Soldaten in Thalgau ein. Zu dieser Zeit erfuhr die\nBev\u00f6lkerung, dass das kleine Dorf ein \u201eVillage\u201c (\u201eWillitsch\u201c)\nwar.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gasthaus \u201eMoser\u201c spielten einige\nAmis unter der Leitung des Sergeanten Tim Andrews Musik und erkl\u00e4rten\nden staunenden Menschen, dass dies ein \u201eSound\u201c (\u201eSaund\u201c) sei.<\/p>\n\n\n\n<p>2020 sollte das neue Festival\n\u201eWillitsch Saund\u201c die Tradition des \u201eGoldbr\u00fcnnleins\u201c\nfortf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Erstmalig war es gelungen, neben den\nMitveranstaltern TVB und Marktgemeinde Thalgau auch in dankenswerter\nWeise einen Pool von 25 Firmensponsoren zu begeistern, dieses\nFestival zuk\u00fcnftig f\u00fcr die \u00f6rtliche Kultur und G\u00e4ste aus dem In-\nund Ausland finanziell mitzutragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dadurch ist es auch m\u00f6glich, sehr\nmoderate Eintrittspreise bieten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 26. Juni 2021 wird zum\nEr\u00f6ffnungs-Konzert die fantastische \u201eToby Beard &amp; Band\u201c\neingeladen. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Festivalbeginn, der alle Herzen\nh\u00f6her schlagen l\u00e4sst!<\/p>\n\n\n\n<p>Mit besonderer Freude k\u00fcndige ich den\nspektakul\u00e4ren Auftritt der Schweizer Band \u201eWintershome\u201c am 10\nJuli 2021 an.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Freilichtb\u00fchne Thalgau werden\nsich dabei die Traurigkeit, Gewalt, Sch\u00f6nheit und Hoffnung der\npulsierenden, freien Natur miteinander vereinen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es scheint, als h\u00e4tte die Schweizer\nSkilegende Pirmin Zurbriggen neben seinem sportlichen Talent auch ein\nmusikalisches Gen vererbt?<\/p>\n\n\n\n<p>Jedenfalls starteten 2013 drei seiner\nKinder, eine Nichte, ein Neffe und eine Freundin der Familie unter\ndem Namen \u201eWintershome\u201c eine m\u00e4rchenhafte Karriere.<\/p>\n\n\n\n<p>In die oberste Konzertliga steigt\n\u201eWillitsch Saund\u201c mit dem Auftritt der australischen Band \u201eSons\nof the East\u201c am 7. August 2021 auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Da wird auch eine CD \u201eThe Best Of \u201c\nmit den spektakul\u00e4rsten Auftritten der Goldbr\u00fcnnlein-Jahre\nvorgestellt. Diese produziert Sony Thalgau zum 30j\u00e4hrigen\nStandort-Jubil\u00e4um und ist ein weiteres Geburtstagsgeschenk f\u00fcr\nmich.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor ihrer geplanten Welttournee 2021\nliest man \u201e\u2026Was wir an dieser Band m\u00f6gen, ist ihr australischer\nTouch und ihre zeitgem\u00e4\u00dfe Interpretation des traditionelleren\nFolk-Musikstils. Aber was diese Band letztendlich wirklich zum\nLeuchten bringt, ist ihre B\u00fchnenpr\u00e4senz.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam mit Bernhard Grubinger,\nMastermind von \u201eGrenz\/Wertig\u201c, wurde das dritte \u201emostMUSIKfest\u201c\nam 11. September 2021 organisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben den \u201eSpecial Guest\u201c \u201eDe\nStrawanza\u201c steht auch die erstmalige Konzert-Pr\u00e4sentation der\nneuen CD \u201evis-\u00e0-vis\u201c von der Formation \u201eGrenz\/Wertig\u201c im\nMittelpunkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im trauten Ambiente der\n\u201eHundsmarktm\u00fchle\u201c stellt sich am 18. September 2021 die\nkanadische Folklegende \u201eMadison Violet\u201c vor. Der gemeinsame\nGlaube der Band besteht darin, dass es der beste Weg ist, sich mit\ndem Publikum zu verbinden und es wie alte Freunde zu behandeln, die\nein Geheimnis und ein L\u00e4cheln teilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Support tritt die Thalgauer\nFormation \u201eTwo Of Us\u201c auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei \u201eHannah &amp; Falco\u201c am 30.\nOktober 2021 gibt es zarte und gef\u00fchlvolle Texte, die sich um\nherzzerrei\u00dfende Themen wie desillusionierte Liebe, Trauer und\njugendliche Unsicherheit drehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ergebnis ist einfach pure Magie:\nIntime Folk-Balladen, die einem das Herz schmelzen lassen. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor die stille Zeit naht, beendet die\namerikanische Gruppe \u201eUS Rails\u201c mit ihrer \u201eCatch-up\u201c Tour am\n5. November 2021 als wahres musikalisches Feuerwerk das Festival\n\u201eWillitsch Saund\u201c 2021.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gesamte Festivalprogramm mit 8\nKonzerten ist auf der Homepage www.willitschsaundfestival.at\nabrufbar.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Es wird heute viel vom Verlust der Artenvielfalt in der Natur gesprochen und geschrieben. Sie waren mit ihren Kampagnen zur Rettung von Obstsorten vor 20 Jahren ein Pionier des Naturschutzes. Kann man annehmen, dass Sie noch einmal Ihre Stimme f\u00fcr die Salzburger Natur erheben?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Iglhauser:<\/strong> 1986 war die Gemeinde Thalgau mit der Kampagne \u201eLebensr\u00e4ume-Kindertr\u00e4ume-Obstb\u00e4ume\u201c die landesweite Speerspitze einer R\u00fcckbesinnung auf die einst so stolzen Heimatb\u00e4ume.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis 2004 gelang es Ing. Hellmuth\nDreiseitl (\u20202007) und mir mit aufsehenerregenden Slogans sowie\ngro\u00dfen Sortenausstellungen die Menschen f\u00fcr ein neues Bewusstsein\nzu begeistern.<\/p>\n\n\n\n<p>In den vorigen zwei Jahrzehnten sind\nstill, leise und von der \u00d6ffentlichkeit kaum bemerkt, erneut viele\nSortenb\u00e4ume aus dem Salzburger Landschaftsbild verschwunden.<\/p>\n\n\n\n<p>In Salzburg verschwinden t\u00e4glich 0,6\nHa Bodenfl\u00e4che unter Beton und Asphalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird uns eingeredet, es sei alles\ngut. Dabei haben wir unsere Landschaft ausger\u00e4umt bis zum geht nicht\nmehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der neuerlichen Initiative\n\u201eMorgenrot &#8211; Gemeinsam gegen den Salzburger Obstbaumtod\u201c wird die\nMarktgemeinde Thalgau 2021 wieder zum Bannertr\u00e4ger f\u00fcr die vermehrt\nvom Aussterben bedrohte Sorten- und Tiervielfalt!<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Anlass meines 70. Geburtstages\norganisieren pomologische Weggef\u00e4hrten in Zusammenarbeit mit dem\nBildungsausschuss und der Thalgauer Landjugend die \u201ePoma Miranda\u201c\nvom 10. Bis 12. September 2021.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei soll der Rekord von \u00fcber 1.500\nFruchtexponaten der bisher gr\u00f6\u00dften Obstausstellung aus der Jahre\n1912 in Linz \u00fcbertroffen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Mittelpunkt steht auch die Kampagne\n\u201ePflanzt den \u201eRoten Mond\u201c als Apfelsorte, verzaubert und\nversch\u00f6nert Salzburgs Orte!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Zu unserer gro\u00dfen Freude wird diese\nInitiative von Seiner Exzellenz dem russischen Botschafter Dmitrij\nLjubinskij vorgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>1915 durch eine Zufallsz\u00fcchtung des\nrussischen Forschers und Pomologen Iwan Mitschurin in Sibirien\nentstanden, besticht der geheimnisvolle Apfel durch die herrliche\nFarbe Rot in Bl\u00fcte, Fruchtfleisch, Saft und Schale.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Auszeichnung f\u00fcr diese Thalgauer Bem\u00fchungen ist der Umstand, dass Bundesministerin Leonore Gewessler die \u201ePoma Miranda\u201c er\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein umfangreiches Rahmenprogramm wird mit dem \u201eThalgauer Bauernmarkt\u201c und dem \u201emostMUSIKfest\u201c geboten.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/willitschsaundfestival.at\/\">Hier geht\u00b4s zu detaillierten Festivalprogramm&gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"742\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Sagenbuch-742x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3427\" srcset=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Sagenbuch-742x1024.jpg 742w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Sagenbuch-218x300.jpg 218w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Sagenbuch-768x1059.jpg 768w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Sagenbuch-1114x1536.jpg 1114w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Sagenbuch-1485x2048.jpg 1485w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Sagenbuch-730x1007.jpg 730w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Sagenbuch-435x600.jpg 435w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Sagenbuch-scaled.jpg 1856w\" sizes=\"(max-width: 742px) 100vw, 742px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Sagenbuch wird am 10. 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