{"id":5807,"date":"2024-02-16T06:28:00","date_gmt":"2024-02-16T05:28:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/?p=5807"},"modified":"2024-02-16T09:02:31","modified_gmt":"2024-02-16T08:02:31","slug":"abendessen-bei-alessandro-mit-dem-gaertner-von-paris","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/abendessen-bei-alessandro-mit-dem-gaertner-von-paris\/","title":{"rendered":"Abendessen bei Alessandro mit dem G\u00e4rtner von Paris"},"content":{"rendered":"\n<p>Alessandro hat 40 Z\u00e4hne. Grob gesch\u00e4tzt. Diesen Eindruck hast zumindest, wenn er lacht. Weil dann geht sein Mund wirklich von einem Ohr zum anderen. Aber nicht nur sein tadelloses Gebiss zeigt Alessandro beim Lachen. Er bl\u00f6ckt dabei, funkelt mit den Augen und wirft den Kopf immer wieder nach hinten. Das ist ansteckend. So dauert es nicht lange, bis alle mit Alessandro mitlachen. Das kann f\u00fcr Unge\u00fcbte anstrengend werden. Weil Alessandro lacht praktisch immer.<\/p>\n\n\n\n<p>Alessandro ist Bauer. Sein Hof liegt in\nder N\u00e4he von Iglesias. Das ist s\u00fcdwestlich auf der Insel Sardinien.\nDutzende L\u00e4mmer traben \u00fcber die Weiden. Hunderte Olivenb\u00e4ume\nstehen rund um die Geb\u00e4ude. Dazwischen Korkeichen, von denen rund\ndie H\u00e4lfte abgeerntet ist. Erkennbar am nackten, roten Stamm. Acht\nJahre dauert es, bis die Rinde wieder nachgewachsen ist. Ein paar\nMaronib\u00e4ume stehen auch noch ganz nahe am Wohnhaus. Im Herbst\nverkocht Alessandro die Edelkastanien direkt vom Baum weg. Hinter dem\nHaus hopsen Kaninchen, Hasen und H\u00fchner in einem Freigehege. Ob die\nim Sp\u00e4therbst auch im Kochtopf landen, kann ich jetzt nicht sagen.\nIm Sommer sind sie aber dazu da, um Kindern eine Freude zu machen.\nNicht nur Alessandros Enklerln, sondern auch den Kindern, die\ngemeinsam mit ihren Eltern ein paar sch\u00f6ne Tage auf dem Hof\nverbringen und ihre Ferien genie\u00dfen. Weil Alessando hat auch einen\nkleinen Campingplatz. Hier kann jeder nicht nur sprichw\u00f6rtlich sein\nZelt aufschlagen oder den Wohnwagen parken.<\/p>\n\n\n\n<p>Alessandro ist aber beileibe nicht der\neinzige Landwirt, der in Sardinien auf seinem Grundst\u00fcck zum Urlaub\nmachen einl\u00e4dt. \u201eAgriturismo Sardinien\u201c hat sich in den\nvergangenen Jahren zu einem \u00e4u\u00dfert erfolgreichen Projekt\nentwickelt. Dabei bleiben fast keine W\u00fcnsche offen. Vom kleinen,\neinfachen Campingplatz bis hin zu luxuri\u00f6sen Appartements mit\nsagenhaften Pool-Landschaften oder eigenen Meeresstr\u00e4nden spannt\nsich der Bogen des Angebotes.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Preise sind moderat, was aber nur\nein Teil des Erfolges ist. Wesentlich wichtiger ist vielen Urlaubern,\ndass sie bei ihren \u201eAgriturismo-Ferien\u201c oft Teil der\nBauernfamilie sein k\u00f6nnen. Aber das muss nicht sein. Wer lieber\nunter sich bleibt, kann das auch tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Alessandro w\u00e4re das ein Fehler.\nWeil der ist nicht nur ein herzlicher Gastgeber, sondern auch ein\nbegnadeter Koch. Und so hat er nach unserer Ankunft scheinbar im\nHandumdrehen drei riesige Krebse aus dem \u00c4rmel gezaubert und uns\nunter die Nase gehalten. Ob wir die vielleicht zum Abendessen\nm\u00f6chten? Wir haben freudig genickt und uns mit dem hervorragenden\nroten Hauswein einen Vorgeschmack in den Mund gezaubert.<\/p>\n\n\n\n<p>Maurice lernten wir beim Abendessen\nkennen. Er ist geb\u00fcrtiger Franzose, war mehr als drei\u00dfig Jahre lang\nG\u00e4rtner im st\u00e4dtischen Park vor dem Eiffelturm in Paris und hat vor\nebenso langer Zeit bei seiner Arbeit Alessandros Schwester kennen und\nlieben gelernt. Im n\u00e4chsten Sommer kam er nach Sardinien. Er wohnte\nf\u00fcr ein paar Wochen in einem Wohnwagen auf Alessandros Hof. Die\nLiebe zu Allessandros Schwester zerbrach im zweiten Sommer. Die\nBegeisterung f\u00fcr Sardinien und den Wohnwagen direkt am Rand zur\nOlivenbaum-Allee aber blieb. Seit Maurice vor einigen Jahren in\nPension ging, lebt er das ganze Jahr \u00fcber in dem inzwischen ziemlich\nalten Wohnwagen und greift Alessandro bei der Arbeit am Campingplatz \nunter die Arme.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl inzwischen bis ins tiefste\nHerzen hinein ein Sarde, hat sich Maurice den Blick erhalten, den so\noft nur Au\u00dfenstehende haben. Jeder kennt das. Direkt vor deiner\nHaust\u00fcre \u00fcbersiehst du die Sch\u00f6nheiten, die Fremde in Verz\u00fccken\nversetzen. Und so hat auch Alessandro zwar stets lachend aber\ntrotzdem immer nur abwertend mit den Schultern gezuckt, wenn uns\nMaurice einen Ausflugstipp f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage gab. Das war\nzwischen Antipasti (mariniertes Gem\u00fcse, Prosciutto und verschiedene\nSalate) und Primi Piatti (besagter Krebs auf einem Berg Spaghetti).<\/p>\n\n\n\n<p>So kamen wir am n\u00e4chsten Tag nach\nPorto Flavia und zum Zuckerhut Sardiniens. Jetzt verbindest die\nersten Gedanken an die zweitgr\u00f6\u00dfte Insel im Mittelmeer nicht\nunbedingt mit einer Industrieruine. Eine solche aber sind Porto\nFlavia und das Masua-Bergmassiv. Vor gut hundert Jahren wurden dort\nblei- und zinkhaltige Steine abgebaut, die f\u00fcr die H\u00fctten in Nord\nEuropa wertvolle Rohstoffe waren. Wie aber soll das Gestein auf\nSchiffe verladen werden, wenn es weit und breit keinen Hafen daf\u00fcr\ngibt? Der Ingenieur Cesare Vecelli hatte die Idee und schuf eine\nBergwerksl\u00f6sung und einen Seehafen, der noch heute weltweit\neinzigartig ist. Vecelli lie\u00df vom Abbaugebiet weg zwei 600 Meter\nlange Stollen in den Berg treiben. Die Stollen liegen \u00fcbereinander\nund m\u00fcnden lotrecht \u00fcber dem Meer. Im oberen Stollen wurden von\nZ\u00fcgen die Silos im unteren Tunnel beladen. Die konnten bis zu zehn\nTausend Tonnen Material fassen. \u00dcber ein F\u00f6rderband wurden mit\neinem beweglichen Arm dann das Blei und Zink auf Dampfschiffe\nverladen. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl von vielen Experten Cesare Vecellis k\u00fchner Plan als komplette Spinnerei abgetan wurde, gab die Bergbaugesellschaft gr\u00fcnes Licht. So entstand zwischen 1922 bis 1924 diese atemberaubende Anlage, die nicht nur zur damaligen Zeit eine herausragende Ingenieursleistung war. Cesare Vecelli benannte diese weltweit einzigartige Hafenanlage nach seiner Tochter Flavia.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bedeutung von Porto Flavia nahm in\nden 1960er Jahren nach dem R\u00fcckgang der Bergbauaktivit\u00e4ten ab.\nKomplett geschlossen wurde der Hafen, als die Mineralienproduktion in\nMasua in den 1990er Jahren eingestellt wurde. Heute ist die Anlage im\nBesitz einer \u00f6ffentlichen Gesellschaft, die sich um die\nRestaurierung und Erhaltung k\u00fcmmert. Seit einigen Jahren sind die\nMinen von Masua und Porto Flavia auch eine UNESCO-Welterbest\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>St\u00fcndlich finden F\u00fchrungen durch den oberen Stollen des Porto Flavia statt, die auf einem gro\u00dfen Plateau drei\u00dfig Meter \u00fcber dem Meer endet. Von hier aus wurde einst der bewegliche Arm zum Beladen der Schiffe erreicht. Heute ist dieser Balkon in erster Linie ein hervorragender Standort f\u00fcr den Blick auf den 132 Meter hohen \u201ePan di Zucchero\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Rupert Lenzenweger    -12. 2. 2024-<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"655\" src=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Alessandro1-1024x655.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5809\" srcset=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Alessandro1-1024x655.jpg 1024w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Alessandro1-300x192.jpg 300w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Alessandro1-768x491.jpg 768w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Alessandro1-1536x982.jpg 1536w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Alessandro1-730x467.jpg 730w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Alessandro1-435x278.jpg 435w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Alessandro1.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Luxuri\u00f6se Stellpl\u00e4tze mit eigener Terrasse bei Alessandro.      Alle Bilder: Rule<br><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"719\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-24-719x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5813\" srcset=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-24-719x1024.jpg 719w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-24-211x300.jpg 211w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-24-768x1094.jpg 768w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-24-1078x1536.jpg 1078w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-24-1437x2048.jpg 1437w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-24-730x1040.jpg 730w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-24-435x620.jpg 435w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-24-scaled.jpg 1796w\" sizes=\"(max-width: 719px) 100vw, 719px\" \/><figcaption>Porto Flavia, der 600 Meter lange Stollen im Berg f\u00fchrt zum Hafen hoch \u00fcber dem Meer.<br><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"862\" src=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-10-1024x862.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5811\" srcset=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-10-1024x862.jpg 1024w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-10-300x253.jpg 300w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-10-768x646.jpg 768w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-10-1536x1293.jpg 1536w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-10-730x614.jpg 730w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-10-435x366.jpg 435w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-10.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Die Dampfschiffe wurden \u00fcber einen langen Arm mit dem Erz beladen.<br><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-13-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5812\" srcset=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-13-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-13-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-13-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-13-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-13-730x548.jpg 730w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-13-435x326.jpg 435w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-13-80x60.jpg 80w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Porto-Flavia-13.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Der 132 Meter hohe Zuckerhut von Sardinien.<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alessandro hat 40 Z\u00e4hne. 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