{"id":6472,"date":"2024-11-30T05:20:00","date_gmt":"2024-11-30T04:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/?p=6472"},"modified":"2024-11-29T12:30:38","modified_gmt":"2024-11-29T11:30:38","slug":"das-tagebuch-der-crazy-perner-brothers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/das-tagebuch-der-crazy-perner-brothers\/","title":{"rendered":"Das Tagebuch der \u201eCrazy Perner Brothers\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Oder: Wieso starten zwei Unteracher bei der verr\u00fccktesten Rallye der Welt?<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwo mitten in der mexikanischen Ein\u00f6de. Weit und breit nur Kakteen und flaches Land. Am Himmel kreisen die Geier, es herrscht bedr\u00fcckende Stille. Einmal im Jahr, im Oktober, wird diese Stille von lautem Motorengebr\u00fcll unterbrochen. Dann n\u00e4mlich finden sie sich hier ein: Wahnsinnige, Verr\u00fcckte und Rennsportfreunde aus der ganzen Welt. Gemeinsam zelebrieren sie das vielleicht verr\u00fcckteste Stra\u00dfenrennen der Welt, die La Carrera Panamericana.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die beiden Br\u00fcder, Augustin und Hubert Perner, aus Unterach am Attersee, sich als Zweiter bei der Chihuahua Rallye 2022, das als Vorgeschmack f\u00fcr die Panamericana gilt, bereits einen Namen als \u201ePerner Brothers\u201c gemacht haben, ging es nun Anfang Oktober zum weltweit irrsten und anstrengendsten Rennen auf \u00f6ffentlichen Stra\u00dfen \u00fcber etwa 4500 Kilometer in Mexiko.<br>Die La Carrera Panamericana galt lange Zeit als h\u00e4rtestes Rennen der Welt. Die traditionelle Mexiko# Rallye wurde 1950 ins Leben gerufen, gleich nach der Einweihung der Ruta Panamericana, einer Schnellstra\u00dfe, die Nord# und S\u00fcdamerika \u00fcber tausende Kilometer miteinander verbindet. \u00dcber komplexe Regeln machte man sich zun\u00e4chst weniger Gedanken, der Schnellste soll der Sieger sein. In kurzer Zeit gelangte die \u201eLa Pana\u201c zu gro\u00dfer Bekanntheit, war aber ebenso gef\u00fcrchtet. Bis man sie aufgrund der vielen t\u00f6dlichen Unf\u00e4lle bereits nach wenigen Jahren wieder einstellte. Auf meist abf\u00e4lligen Stra\u00dfen schossen die Boliden durch den mexikanischen Dschungel, W\u00fcsten und Berglandschaften. Das Gl\u00fcck, einen Abflug zu \u00fcberleben, hatte nur ein kleiner Teil der damaligen Bruchpiloten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>1954 verboten, 1988 wiederbelebt<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Heute sieht die Sache etwas anders aus. Seit 1988 wird das Rennen wieder ausgetragen, die Sicherheitsvorkehrungen wurden dem modernen Rennsport nach FIA Regeln angepasst. Ein professionelles \u00c4rzteteam folgt dem Renntross auf Schritt und Tritt. \u00dcberrollk\u00e4fige, Helme, Schalensitze und Renngurte sind im Reglement vorgeschrieben. Zudem werden Motorhaube und Heckklappe vorsichtshalber gleich doppelt gesichert. Wer nun aber glaubt, die neu aufgelegte Carrera Panamericana sei etwas f\u00fcr Opis alten Mercedes, wird in den folgenden Zeilen eines Besseren belehrt. Auf den mexikanischen Stra\u00dfen ist mit einem Rennpass der Rallye quasi alles erlaubt, einzelne Etappen sind f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Verkehr gesperrt. Mit dem klassischen Oldtimersport haben diese Fahrzeuge wenig gemeinsam: Spezielle Tankgemische befeuern die umgebauten Motoren mit bis zu 800 PS. Die Piloten tragen Ketten mit ihrer Blutgruppe, die ebenfalls auf Helmen und T\u00fcren stehen muss. Unf\u00e4lle und \u00dcberschl\u00e4ge sind auch heute noch an der Tagesordnung. Fast jedes Jahr gibt es Tote und Schwerverletzte, die Tr\u00fcmmerteile und Fahrzeugwracks m\u00fcssen teilweise per Hubschrauber geborgen werden. Kurios auch, dass die Vielzahl an Polizisten am Stra\u00dfenrand statt Radarpistolen die Smart-phones z\u00fccken, wenn die viel zu schnellen Rennwagen den Highway beackern. Um auf der Strecke zu bestehen, muss man waghalsig sein, wenn nicht sogar ein wenig verr\u00fcckt.<br>Mit einem Falcon Super Sprint, Baujahr 1965, 340 PS, V8, 5,0 l geht es gegen 46 Konkurrenten nach einem Warm-Up und Qualifying in Oaxaca um die Startpl\u00e4tze f\u00fcr das Rennen. Wir starten in der Klasse Historic C. Die ersten Boliden fliegen bereits im Warm-up von der Strecke. Weitere sollten noch in den n\u00e4chsten sienem Tagen der Rallye folgen.<br>Nachdem es in Mexico fast ununterbrochen seit Mai geregnet hat, waren teilweise die Stra\u00dfen unpassierbar bzw. in einem extrem schlechten Zustand. Erst zwei Tage vor dem Start hat der Regen aufgeh\u00f6rt, als wenn Engel die sch\u00fctzende Hand \u00fcber die Panamericana ausgestreckt h\u00e4tten. Nachdem die Startaufstellung gekl\u00e4rt war ging es auf die erste Etappe \u00fcber 710 km vom s\u00fcdlichen Oaxaca nach Vera Cruz am mexikanischen Golf. In Mexiko herrscht w\u00e4hrend der Panamericana Ausnahmezustand. Es f\u00e4llt schwer in Worte zu fassen, was rund um die Strecke alles los ist. Von streunenden Hunden in der Boxengasse \u00fcber Paradiesv\u00f6gel mit pinker Per\u00fccke, dieses Rennen ist schlichtweg einzigartig. Genauso wie seine Natur. Das Meer in Vera Cruz aufgepeitscht mit hohen Wellen, nachdem von hier erst vor einigen Tagen der Tropensturm in Richtung Florida gezogen ist. Unz\u00e4hlige Fans hatten schon sehns\u00fcchtig auf die Ankunft der Autos gewartet. Autogramme, Fotos, etc. stehen auf dem Programm nach der Zielankunft.<br>Am zweiten Tag ging es weiter vom Golf von Mexico \u00fcber Berglandschaften bis zu einer H\u00f6he von 3470 Meter mit einigen Sonderpr\u00fcfungen, wo wieder einige Fahrzeuge, Porsches, Ferraris, etc. abgeflogen sind. Gl\u00fccklicherweise alle Unf\u00e4lle ohne schwere Verletzungen. Nach weiteren 660 Kilometern ging es dann nach Mexico City, wo uns hunderttausende Menschen entlang der Stra\u00dfen bis zum Hauptplatz empfangen haben. Und wieder trotz Umzingelung von Fans, raus aus dem Auto, Autogramme schreiben, auf Kappen, Leibchen, Poster, etc. und dann f\u00fcr Fotos zur Verf\u00fcgung stehen.<br>Am dritten Tag wechseln sich Temperatur und H\u00f6henlage st\u00fcndlich ab, ebenso wie die Beschaffenheit der Fahrbahn. Mal einwandfreier Asphalt bis zum Horizont, mal taucht hinter der Kurve ein badewannengro\u00dfes Schlagloch auf. Es ist der Mix aus all diesen Herausforderungen, der diese Rallye zu einer ganz besonderen macht. Gl\u00fccklich und zufrieden kommen wir nach weiteren 630 Kilometern in Queretaro an.<br>Der vierte Tag f\u00fchrt uns auf extrem schlechten Stra\u00dfen nach Morelia, wo wir als Nationalhelden empfangen werden. Das Fernsehen \u00fcbertr\u00e4gt unseren speziellen \u201eJump\u201c, den wir bei einer Sonderpr\u00fcfung \u00fcbersehen haben. Wir waren bisher die Einzigen bei all den Rallyes, die diesen extremen Jump ohne Crash \u00fcberstanden haben. Im Ziel blieb uns nat\u00fcrlich nichts anderes \u00fcbrig, das Gl\u00fcck, gesund und sicher angekommen zu sein, zu begie\u00dfen.<br>Der f\u00fcnfte Tag f\u00fchrte uns nach Guanajuato, einer der sch\u00f6nsten St\u00e4dte Mexicos mit ihren bunten H\u00e4usern. Auch hier mussten wir den TV-Anstalten Rede und Antwort stehen, wie wir nach diesem Jump die n\u00e4chste Kurve geschafft haben.<br>Am sechsten Tag ging es weiter nach Aguascalientes, wo wir leider wieder einige Fahrzeuge aus dem Teilnehmerfeld verloren haben.<br>Am letzten und siebten Tag der Rallye fuhren wir unter tobenden Applaus von Fans auf die Rampe ins Ziel in San Luis Potosi. Dort wurden wir als Zweiter in unserer historischen Klasse gefeiert als die \u201eCrazy Perner Brothers\u201c, die es als Rookie und mit haarstr\u00e4ubenden Aktionen geschafft haben, das Fahrzeug und uns selbst sicher an das Ziel zu bringen. Ein Erlebnis auf dieser Panamericana, das man nicht in Worte fassen kann, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Motorsport begeisterte Mexikaner und ein Rennen, das in dieser Form niemals in Europa genehmigt und auch durchf\u00fchrbar w\u00e4re.<br>Wir sind froh ein Teil dieser verr\u00fcckten Familie bei der Panamericana 2024 gewesen zu sein und dass wir speziell gesund wieder nach \u00d6sterreich zur\u00fcckkehren konnten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" src=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner4-1024x681.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6474\" srcset=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner4-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner4-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner4-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner4-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner4-730x486.jpg 730w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner4-435x289.jpg 435w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner4.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Hoch den Popsch. Mit diesem \u201eJump\u201d wurden die Perner-Br\u00fcder in der Szene mit einem Schlag ber\u00fchmt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"657\" src=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner1-1024x657.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6475\" srcset=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner1-1024x657.jpg 1024w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner1-300x193.jpg 300w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner1-768x493.jpg 768w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner1-1536x986.jpg 1536w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner1-730x468.jpg 730w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner1-435x279.jpg 435w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner1.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>W\u00a7as w\u00e4re ein Donnergrollen gegen den L\u00e4rm, den die 340 PS in diesem Falcon Super Sprint machen?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner2-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6476\" srcset=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner2-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner2-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner2-730x487.jpg 730w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner2-435x290.jpg 435w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner2.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Ziel ist erreicht und die Freude \u00fcber den zweiten Platz ist grenzenlos.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner3-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6477\" srcset=\"https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner3-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner3-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner3-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner3-730x548.jpg 730w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner3-435x326.jpg 435w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner3-80x60.jpg 80w, https:\/\/www.verlag-doppelpunkt.at\/flachgauTV\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Perner3.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oder: Wieso starten zwei Unteracher bei der verr\u00fccktesten Rallye der Welt? 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