Planen, bauen, wohnen
April 2016
Seite 20
schreibt eine Mail und verein-
bart einen Termin für ein kos-
tenlosesPlanungsgespräch,bei
dem möglichst alle beteiligten
Personen dabei sind. Dann
gehen wir alle schon zuvor
beschriebenen Fragen durch
und besprechen so grob in ei-
ner halben Stunde bis Stunde
die Eckpunkte. Wenn möglich
und gewünscht überschlägt
man hier auch schon einmal
die Kosten und lässt sich in
der Folge ein schriftliches
Angebot erstellen. Mit zwei
bis vier Wochen Vorlaufzeit
kann man dann die geplanten
Arbeiten schon umsetzen.
Ein wunderschönes Garten-
jahr wünscht Ihnen Reinhard
Sperr.
Kontakt:
DSG Mondseeland
0664/73 98 95 87 (Stefi)
info@DerServiceGaertner.atGartenplanung
Mir persönlich ist’s ja lieber,
man macht sich schon im Win-
ter oder auch im Spätsommer
Gedanken zur Gartenplanung.
Doch muss das irgendwie mit
der Sonne und den Hormonen
(oder womit auch immer) zu-
sammenhängen, dass akkurat
alle im Frühling die Gartenpla-
nung angehen wollen. Deshalb
heute einmal ein Artikel zu die-
ser „Wissenschaft“
Wie geh‘ ich‘s an?
Ich werde mich im Folgen-
den etwas nach unserer Gar-
tenplanerin Stefi Wassermann
richten. Die kennt sich erstens
super aus und hat dazu einen
aus meiner Sicht sehr gelun-
genen Artikel zum Thema mit
vielen Gartenbildern auf unse-
rer Homepage verfasst.
Jeder hat sich ja vor dem
Gespräch mit dem Profi schon
mal erste Gedanken gemacht:
* In welche Stilrichtung geht‘s
ungefähr? Landhaus, Naturgar-
ten, strenger Design-Garten, ...
* Wie ist meine Lage? Son-
ne, Gelände, Himmelsrichtun-
gen, Nachbarhäuser, Ausblick,
Feuchtigkeit, Wind ...
* Was will ich in meinem Gar-
ten machen? Spielplatz, Gemü-
se- und Obstgarten, Sonnen/
Schatten-Sitzplatz, Schwim-
men.
* Wie viel Zeit will ich zir-
ka mit der Pflege meines Gar-
tens verbringen oder lasse ich
mich bei gewissen (unange-
nehmen?) Arbeiten von einem
Profi unterstützen?
Gartenplanung von DSG
Bei uns läuft das Ganze dann
in der Praxis ungefähr so ab:
Man ruft bei uns an oder
F
roschgrün, altrosa, mat-
tes grau oder gedecktes
braun, jede Farbe wirkt
anders. Und in einem
Raum spielt die richtige Farb-
wahl eine ganz entscheiden-
de Rolle. Jeder Raum in Haus
oder Wohnung hat eine eigene
Funktion und sollte daher mit
Bedacht eingerichtet werden.
Die Farben der Wände, des Bo-
denbelags und der Möbel ha-
ben einen großen Einfluss auf
die Wirkung des Raums. Kü-
che und Wohnzimmer sind Orte
in denen viel Leben und Bewe-
gung ist, imSchlafzimmer sollte
die Entspannung an erster Stel-
le stehen und auch im Bad wird
neue Energie getankt. Daher
sollte für Wohnräume und Kü-
che eine Farbe die Energie und
Kraft gibt, wie etwa ein kräf-
tiges Rot gewählt werden. Für
Räume zum Entspannen eignet
sich am besten eine beruhigen-
de Farbe wie braune oder grau.
Braun hat immer etwas gemüt-
liches und erinnert an Holz, Fel-
le oder Leder. Daher ist es die
ideale Farbe fürs Schlafzim-
mer und für einen ruhigen Be-
reich im Wohnzimmer. Die be-
liebte Trendton Rosa lässt sich
gut kombinieren. Die Kombi-
nation Rosa-Gelb strahlt Wär-
me aus und Rosa-Blau bringt
eine kühlere Atmosphäre in den
Raum. Wer jetzt vor großflächi-
gen Farbveränderungen unsi-
cher ist sollte vielleicht nur ei-
ne Wand oder Nische streichen.
Oft reicht auch schon ein klei-
ner Streifen oder ein abgegrenz-
ter Bereich der farblich verän-
dert wird um einem Raum eine
neue Note zu geben.
Nach wie vor sind Tape-
ten und Wandtattos im Trend.
Großflächige Motive und
Strukturtapeten verleihen ei-
nem Raum eine ganz indivi-
duelle Note. In Kinder- und
Schlafzimmern lassen sich mit
Wandtattos oder mit Schablo-
nentechnik die Wände einfach,
schnell und effektiv verän-
dern.
Die Sprache
der Farben




