Papa schenken. Mit meiner
Schwester habe ich bereits be-
gonnen, einen Fotokalender
für die ganze Familie zu ma-
chen. Wenn der fertig ist, dann
bestellen wir ihn im Internet.“
Marie
Mittern-
dorfer,
Schülerin,
Seekir-
chen: „Für
meine
Schwester
habe ich
das
Ge-
schenk schon besorgt. Die
hat sich etwas zum Schmin-
ken
vom
Drogeriemarkt
gewünscht. Schade finde ich,
dass wir in der Schule nichts
basteln. Das wäre praktisch
zum Verschenken. Für meinen
Papa werde ich Fotos ausdru-
cken lassen und dann in ein
Album einkleben.“
nachtsgeschenke nicht im In-
ternet, da sonst der regionale
Handel irgendwann einmal
überflüssig wird. Ich versuche
möglichst im eigenen Ort zu
kaufen und die Dinge, die ich
da nicht bekomme, besorge ich
dann in Salzburg. Ich nehme
mir zwar jedes Jahr schon im
November vor, alle Geschenke
zu haben, aber meistens schaf-
fe ich das nicht.“
Katha-
rina Per-
netstätter,
Schülerin,
Seekir-
chen: Wir
basteln
heuer
in
der
Schule im
Werkunterricht einen lus-
tigen Weihnachtsmann aus
Papptellern. Den werde ich
wahrscheinlich Mama oder
Alina
Hemets-
berger,
Schülerin,
Lochen:
„Im Inter-
net kaufe
ich keine
Geschen-
ke. Ich er-
ledige das meistens so zwei
Wochen vor dem Fest in Salz-
burg. Da besorge ich dann alles
auf einmal. Was ich heuer ver-
schenke, weiß ich noch nicht.
Aber es bleibt ja noch ein bis-
serl Zeit ...“
Claudia
Sinn-
huber,
Gemeinde-
bedienstete,
Neumarkt:
„Ich ver-
schenke
zu Weih-
nachten
eigentlich immer nur Kleinig-
keiten. Die kann ich alle bei
uns im Ort besorgen. So gese-
hen brauche ich weder Internet
noch große Einkaufszentren
und erspare mir zudem auch
jeden Vorweihnachtsstress.“
Rupert
Freund-
linger,
Disponent,
Seekir-
chen: „Ich
kaufe die
Weih-
Romana
Vitzthum,
Lochen,
Lehr-
ling: „Die
meisten
Geschenke
besorge ich
im Inter-
net. Viele
sagen mir schon Anfang No-
vember, was sie sich wünschen.
So kann ich auch gleich zeit-
gerecht mit den Bestellungen
beginnen. Ab und zu kommen
die Weihnachtsbestellungen
auch nach Weihnachten, dann
wird mit Gutscheinen impro-
visiert.“
Johann
Schwaig-
hofer,
Kersch-
ham,
Schweis-
ser: „Wir
sind fünf
Personen
im Haus-
halt. Meine Frau und ich, zwei
erwachsene Töchter und ein
Schwiegersohn und haben
uns vor einigen Jahren ent-
schieden, zu Weihnachten
zu Wichteln. Dazu haben wir
einen Betrag von rund 80 Eu-
ro festgelegt. Die Geschenke
kaufe ich persönlich in der
Region ein. Das ist immer
lustig, weil keiner weiß was
er bekommt. Das ist dann
immer wirklich eine Weih-
nachtsüberraschung.
Die aktuelle Umfrage
Dezember 2016
Seite 3
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