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Planen, bauen, wohnen

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E

nergiespartipps für

die warme Jahres-

zeit? Ja, denn in den war-

men Monaten laufen die

Kühlschränke, Gefriertru-

hen und Klimaanlagen

auf Hochtouren.

Kühlgeräte

Nicht nur heizen sondern

gerade kühlen verbraucht viel

Energie. Schon eine zwei Milli-

meter dicke Eisschicht kann den

Strombedarf um 15 Prozent er-

höhen, daher sollten Kühlgerä-

te rechtzeitig abgetaut werden.

Der Kühlschrank sollte, gera-

de wenn die Raumtemperatur

hoch ist, bewusst genutzt wer-

den. Denn bei jeder Öffnung

geht unnötig Energie verloren.

Die Kühltemperatur von sieben

Grad Celsius im Kühlschrank

und minus 18 Grad im Gefrier-

schrank ist völlig aussreichend.

Je weiter die Kühlgeräte herun-

terkühlen müssen umso mehr

Strom wird verbraucht.

Wäschetrocknen

Für die meisten Waschgänge

sind 30 Grad, dank modernen

Energiesparen in der warmen Jahreszeit

Waschmittel, völlig ausrei-

chend. Das schont nicht nur die

Umwelt sondern auch denGeld-

beutel und die Farben der Klei-

dungsstücke. Bei warmen Tem-

peraturen trocknet die Wäsche

auf dem Balkon oder im Garten

energiesparend und schnell.

Weiterer Pluspunkt: Im Freien

bekommt die Wäsche einen an-

genehmen Duft ohne Chemie.

Der Wäschetrockner zählt im

Haushalt zu den größten Ener-

giefressern, er verbraucht meist

mehr als eine Waschmaschine

oder ein Kühlschrank.

Sonnenschutz statt

Klimaanlage

Es geht auch ohne Klimana-

lage. Vorhänge, Fensterläden,

Markisen oder Rollos sorgen

dafür, dass die Wärme gar

nicht erst im Raum gespeichert

wird. Um nicht unnötige Wär-

me in die Räume herein zu las-

sen, sollten zur Mittagszeit die

Fenster geschlossen bleiben,

auch nicht gekippt werden.

Die Kühlschranktüre minutenlang offen lassen

kostet viel Ener-

gie.