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Seite 26

Juli 2016

Aktuelle Rundschau

zwar gut gemeint, aber wie

so oft das Gegenteil von gut!

Bitte Blütensträucher nie-

mals mit der Heckenschere

schneiden! Immer per Hand

oben und seitlich auf Ver-

zweigungen beschneiden so-

wie regelmäßig die ältesten

Triebe direkt über dem Erd-

boden ausschneiden. So kann

man auch über Jahrzehnte

Freude an Blütensträuchern

haben!

Wenn ich’s zu kompliziert

beschrieben hab oder Sie un-

sicher sind, welcher Strauch

wie geschnitten gehört, dann

reden Sie doch mit unserer

Gärtnermeisterin Stefi. Die

kennt sich da aus! :-)

Kontakt:

Stefi@DerServiceGaertner.at

Tel: 0664/73 79 95 87

Einenhoffentlichdochnoch

schönen Sommer wünscht

euch Reinhard Sperr

Es grünt so grün

Durch die hervorragende

„Bewässerung“ von oben im

Frühling wächst und gedeiht

heuer Vieles – manchmal

mehr als einem lieb ist. Des-

halb möchte ich in der aktu-

ellen Kolumne etwas auf das

Thema „Richtiger Schnitt“

vor allem von Blütensträu-

chern eingehen.

Schnittzeitpunkt

Noch bevor man den ers-

ten Schnitt setzt, sollte man

als allererstes einmal auf

den Kalender schauen. Hier

ist nicht der Mondkalender

gemeint, was aber ebenfalls

nicht schaden kann. Eher der

richtige Schnittzeitpunkt.

Wie an dieser Stelle und

auch anderswo schon öfters

„gepredigt“ z. B. frühlings-

blühende

Blütensträucher

NICHT im Herbst, sondern

JETZT schneiden, unmittel-

bar nach der Blüte!

Wiederaustrieb

Ja, der Einwand ist be-

rechtigt, dass die „Stauden“

dann bis zum Herbst ja wie-

der nachwachsen und erst

nicht ordentlich ausschauen.

Doch sollte man sich über-

legen, wenn man schon kei-

nen natürlichen aussehenden

Strauch möchte, ob man

sich nicht gleich eine Form-

schnitthecke (z. B. Thuje...)

zulegt. Die kann man dann

gern mit der Heckenschere

malträtieren...

Schnitt per Hand

Vielerorts sieht man ja gern

(meist) Männer im Herbst,

„schwer bewaffnet“ mit He-

ckenschere & Co sich über

die diversen Sträucher und

Bäume hermachen. Das ist

Wenn die Natur verrückt spielt

Hochwasserschutz

aus dem Lagerhaus

D

ie vergangenen Wochen

haben es wieder ein-

mal gezeigt: Wenn die Na-

tur verrückt spielt, können

wir uns mit herkömmlichen

Mitteln nur schwer schüt-

zen. Wer in einer hochwas-

sergefährdeten Gegend lebt,

braucht dennoch nicht taten-

los den Untrieben der Natur

zuzusehen. Seit 2003 ist die

Firma Chiemgauer Hochwas-

ser Technik der Spezialist im

Kampf gegen Hochwasser.

Im hauseigenenWerk werden

wasserdichte Vorsatzscheiben

für Fenster, Module und Wa-

bensysteme für Garagen, und

Garagenabfahrten, für Türen

und Tore, sowie Außen- und

Geländeabsperrungen für ge-

fährdete Anwesen produziert.

Bestmöglichen und preis-

günstigen Schutz vor Un-

wetterschäden, Hoch- und

Grundwasser bietet das Fens-

ter „Manuell STANDARD“.

Diese Vorsatzscheibe aus

20mm starkem Acrylglas

wird entweder auf den Fens-

terstock oder vor die Fenster-

laibung montiert. Durch einen

manuell zu öffnenden Lüf-

tungsdeckel, der in zwei Grö-

ßen lieferbar ist, können Sie

einfach den Deckel schließen

und das Fenster vor drohen-

der Überflutung schützen. Die

schlagfeste Acrylglasscheibe

hält einem Wasserstand von

über zwei Meter, Oberkante

Fenstersims, stand.

Generalvertreter für die

Hochwasserschutz-System

der Firma Chiemgauer Hoch-

wassertechnik ist das Salz-

burger Lagerhaus. Und weil

bei jedem Objekt die Situati-

on eine andere ist, gibt es in

den Lagerhäusern auch die

entsprechende Beratung.

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