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Lokales aus dem Mondseeland
2016
it einemWimpertierchen
tes „Wasserleben“. Finanziert
vom Bundesministerium für
Verkehr, Innovation und Tech-
nologie war das Projekt dafür
gedacht, junge Menschen für
die Forschung zu begeistern.
Dass dies gelungen ist, zeig-
te sich bei der Schlussveran-
staltung, bei der nicht nur ein
Wimpertierchen
interviewt
wurde. Die Kinder der Volks-
schule Unterach informierten
die Gäste anhand von Zeich-
„Wasserleben“ im Limnologischen Institut in Mondsee
nungen über die Wasserversor-
gung in Unterach. Außerdem
stellten zwei Kooperationspart-
ner ihre Projekte vor: „Wasser
mit allen Sinnen erleben“ war
der Projekttitel des Kooperati-
onsprojektes des Kindergarten
Loibichl. Weiters analysierten
Schüler des BORG Straßwal-
chen bei ihrem Kooperations-
projekt regionale Trinkwas-
serquellen. Außerdem fand
die Premiere des Projektfilms
Originelle Beiträge der Schüler
zum großen Abschlussfest des Projektes „Wasserleben“. Die Unteracher Volksschüler erklärten mit
Zeichnungen die Wasserversorgung des Ortes (links). Schüler der UNESCO-Mittelschule interviewten ein Wimpertierchen (Bild rechts).
„Wasserleben“ statt, der von
Schülern des MultiAugusti-
nums als Maturaprojekt erstellt
wurde.
Durch den Abend führten die
beiden Projektverantwortlichen
Dr. Sabine Wanzenböck von
der Universität Innsbruck und
Michaela Ellmauer vom Tech-
nologiezentrum Mondseeland.
Das Organisationsteam des Projektes „Wasserleben“
(von links):
Ass. Prof. Martin Hahn (stv. Institutsleiter Limnologie), Barbara
Kammerlander (Limnologie), Michaela Ellmauer (TechnoZ, Pro-
jektkoordination), Dr. Sabine Wanzenböck (Limnologie, Projektlei-
tung), Dr. Bettina Sonntag (Limnologie) und Ing. Horst Gaigg (GF
TechnoZ).
Alle Bilder: Limnologisches Institut




