Bruno Gritzky Rotary-Präsident
B
runo Gritzky aus Unterach ist neuer Präsident des Rotary-
Clubs Mondseeland und wird statutengemäß ein Jahr lang die
Geschicke des Vereins führen. Gritzky will in diesem Jahr nicht nur
neue Ideen einfließen und bewährte Hilfsprojekte fortsetzen, son-
dern den Rotary-Club und dessen Ziele auch in der Öffentlichkeit
präsenter machen. So haben die Rotarier des Mondseelandes in
den vergangenen Jahren mit ihren Spenden mitgeholfen, ein gan-
zes Schulgebäude im vom Erdbeben zerstörten Haiti zu errichten.
Und in Mondsee selbst? Da unterstützt der Club den Sozialmarkt
und einzelne Familien, die in Not geraten sind. Die Gelder dafür
bringen die Mitglieder persönlich auf, als Spende oder als Veran-
stalter einer Oldtimer-Rally. Der neue Präsident Bruno Gritzky ist
auch passionierter Jäger, Chorsänger und ist darüber hinaus auch
als Hobby-Kabarettist bekannt.
Bild: Rotary-Club
20 Jahre Classicar-Rallye
E
s war ein buntes Jubiläum mit ganz besonders schönen
Autos: Die Salzkammergut-Classicar feierte heuer ihr 20
Jahre-Jubiläum und hat sich in dieser Zeit zur „härtesten, lus-
tigsten und freundschaftlichsten Oldtimer-Rallye Mitteleuro-
pas“ entwickelt. Das behaupten zumindest die Mitglieder des
Rotary-Clubs Mondseeland, von denen die Rallye alljährlich
organisiert wird. Drei Tage lang sind dabei die schönsten
Oldtimer im Salzkammergut unterwegs und im Mondseeland
zu sehen. Das Erfreuliche daran: Der Reinerlös aus dieser
Veranstaltung wird von den Rotariern ausschließlich für so-
ziale Zwecke verwendet. Im Bild rechts ein ganz besonde-
res Schmuckstück längst vergangener Zeiten: Aston Martin
Speed, Baujahr 1937.
Bild: Rule
Drei Schulen für Klimaschutz
N
och dauern die Schulferien einige Wochen, aber trotzdem
können sich die Schüler der Mondseer Mittelschulen und der
Volksschule schon auf das neue Schuljahr und den Beginn des
Klimaschutzprojektes „3 für Klimaschutz“ freuen. Bei diesem
Programm werden klimaschutz- und energierelevante Inhalte in
den Schulalltag eingebunden. Im weiteren Sinne werden sich die
Schüler mit Energieverbrauch und Einsparungsmaßnahmen zu-
hause und in den jeweiligen Schulgebäuden beschäftigen. Maßge-
schneidertes Lern- undAnschauungsmaterial, Veranstaltungen und
Exkursionen sollen insgesamt eine stärkere Bewusstseinsbildung
herbeiführen, wobei spielerisches, aktives Erfahren und Lernen
ganz im Vordergrund stehen und sich vom gewohnten Schulalltag
abheben sollen.
Kriegs-Gedenktafeln restauriert
I
n Gedenken an die Opfer des ersten Weltkrieges startete die
Gemeinde Ebenau gemeinsam mit dem Werkschulheim Fel-
bertal ein Restaurationsprojekt für bereits veraltete Gedenktafeln
an der Kirchenwand in Ebenau. 37 Schüler der 4. Klassen des
Werkschulheims waren an der Restauration beteiligt. „Viele Ta-
feln sahen schon sehr verwahrlost aus. Unser Ziel war es, sie
zu erneuern und ihnen wieder mehr Aufmerksamkeit zu schen-
ken“, erzählte Maria Promegger, eine Schülerin aus der 4b. Rund
sechs Stunden haben die jungen Leute pro Tafel gearbeitet und
wurden dabei auch von engagierten Ebenauern unterstützt. Die
Abschlusspräsentation der restaurierten Gedenktafeln fand dann
mit Schulschluss im Haus der Begegnung in Ebenau statt. Für
die Musik sorgten dabei Julia und Philipp Teufl und nach der
Präsentation der Gedenktafeln folgte die Segnung durch Pfarrer
Georg Hager.
Bild: Felbertal
August




